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Es gibt 6 Einträge in diesem Gästebuch.
Liebe Familie Wagner,
wir möchten herzlichen Dank sagen für die freundliche und kompetente Unterstützung, die Sie uns im Rahmen der AuPair - Vermittlung gewährt haben. Viele Gruesse Ihre Familie Fasser
Sehr geehrte Frau Wagner,
wir sind sehr glücklich, dass Yaping bei uns ist und es klappt alles prima. Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Claudia Schulze Liebe Elena! Zunächst möchte ich mich bei dir für alles bedanken. Seit ich durch deine Agentur nach Deutschland gefahren bin, hat sich mein Leben sehr verund#1076;ndert. Von Anfang an war es mir ein bisschen schwer, in Meiner Gastfamilie zu leben, da ich nicht sehr gut Deutsch sprechen konnte. Aber meine Gasteltern waren sehr verständnisvoll und haben mir Zeit gegeben, die Sprache und die Kultur kennen zu lernen. Durch den Sprachkurs habe ich die Sprache ziemlich schnell gelernt, so dass meine Gastfamilie und ich immer besser einander verstehen konnten. Zu Hause habe ich folgende Aufgaben gehabt: Kinderzimmer Aufrund#1076;umen, mit den Kindern Spielen, Spazieren gehen, Frühstück Vorbereiten. Leider habe ich meine Gastfamilie verlassen müssen, da ihr voriges Au-Pair wieder nach Deutschland, in die Familie kam, um zu studieren. Bei meiner neuen französischen Gastfamilie hatte ich wenig Glück. Ich habe keinen Sprachkurs besucht und meine Fahrten in die Stadt wurden auch nicht bezahlt, obwohl es vorher mit der Familie besprochen wurde, dass ich von ihnen einen Fahrschein bekomme. Jeder mein Schritt und die Bewegung wurde von der Familie so streng kontrolliert, als ob ich in Gefängnis würde. Das wichtigste für meine Gastfamilie war, dass ich ab Morgen bis zum späten Abend arbeite, am besten ohne Pause zu machen und dass ich lieber keine Kontakte mit den anderen Menschen habe. Wegen diesem Miund#1071;trauen und Unfreundlichkeit war ich deprimiert und brauchte deine Hilfe und Konsultation. Ich möchte mich noch mal bei dir für deine Hilfe und Unterstund#1100;tzung bedanken. Für den Mensch, der allein im Ausland lebt ist es sehr wichtig, dass er sich in der schweren Situation auf jemanden verlassen kann. Bei meiner dritten Gastfamilie habe ich viel kleine gute Freunde, Verständnis, Freundlichkeit und Vertrauen gefunden. Ich fühlte mich wie eine richtige grosse Schwester zu Hause. Mit den Kindern durfte ich hund#1076;ufig in die Stadt fahren. Wir haben auch mit den Nachbarskindern etwas zusammen unternommen. Der Kleine habe ich sogar meine Sprache beigebracht, wir haben getanzt und manchmal zusammen gekocht. Das leichte Mittagessen habe ich jeden Tag vorbereitet, sowie auch leichte Arbeit zu Hause gemacht. Meine Arbeit durfte ich selber organisieren und die Gasteltern waren immer damit zufrieden. Ich hatte einen freien Tag pro Woche und hatte auch fast jeden Abend frei, so ich konnte mich mit meinen Freundinnen, die ich im Au-pairclub kennen gelernt habe, treffen und auch mal in die Disko gehen. Auch zusammen mit der Familie haben wir verschiedene Ausflund#1100;ge gemacht. Am Ende des Sprachkurses habe ich die Prüfung abgelegt und das Zertifikat bekommen, was meine Gasteltern auch sehr gefreut hat. Während meiner Au-pairzeit habe ich viel Neues erfahren und viel gelernt. Das Verkehr, das Bankensystem und die Kultur-alles war Anfangs unbekannt und fremd. Jetzt sind nicht nur die Sprache, sondern auch das Leben in Deutschland meine Freunde. Ich studiere jetzt an der Universität Freiburg und freue mich, dass ich mich damals für die Tätigkeit als Au-pair entschlossen habe. Lenochka, ich bin sehr froh für dich und wünsche dir alles Gute bei deiner Arbeit!!! Mit freundlichen Grüssen Julia
Hallo, liebe Elena. Ich moechte mich bei dir fuer die Moeglichkeit in Deutschland als Au-pair zu arbeiten, bedanken. Es war ein unvergessliches Erlebnis: ein schoenes Jahr in Karlsruhe mit Ausfluegen, mit kulturellen Angeboten wie Theater, Museen, Kino und natuerlich eine familiaere Atmosphaere in der Gastfamilie.Hier lernte ich auch meinen Ehemann kennen.Er ist das Beste, was mir passieren konnte. Diese Reise veraenderte mein ganzes Leben. Und ich bin froh, dass ich mich damals von dir ueberzeugen liess, nach Deutschland als Au-pair zu fahren.
Hallo, liebe Elena, In meinem Brief möchte ich mich bei Ihnen dafür bedanken, dass ihr mir eine gute Möglichkeit gewähr leistete, in Deutschland als Au-Pair zu arbeiten. Ich konnte die deutsche Sprache lernen und überhaupt eine andere Kultur kennenzulernen. Hier lernte ich viele interessante Leute kennen, die zu meinen guten Freunden geworden sind. Das war eine gute Erfahrung für mich, die auch jetzt sehr hilfsreich ist. In Moment bin ich Student an der Hamburger Uni. Dafür habe ich nur euch zu bedanken, dass ich eine gute europäische Ausbildung bekommen kann. Tausend Mal „Danke schön“! Mit herzlichen Grüssen, Kudin Alexander Liebe Au-Pair`s, Sie möchten nach Ihrem Au-pair Jahr an einer deutschen Universität studieren? Zur Aufnahme eines Studiums ist der Nachweis besonders guter Kenntnisse der deutschen Sprache zu erbringen. Vorraussetzung für eine Bewerbung zum Studium in Deutschland ist, dass Sie mindestens gute Kenntnisse der deutschen Sprache (Europarat Level C1 = Zentrale Mittelstufenprüfung des Goethe-Instituts) haben. In einigen Universitäten wird der Europarat Level C2 = "Kleines Deutsches Sprachdiplom (KDS)", "Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP)" bzw. "Test DaF" mit Niveaustufe 5 verlangt. Diese Prüfungen sind äquivalent zur "Deutschprüfung für den Hochschulzugang (DSH). Als erstes müssen Sie sich beim Akademischen Auslandsamt der Universität erkundigen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung mit einem deutschen Abiturzeugnis vergleichbar ist. Wenn Ihre HOchschulzugangsberechtigung nicht mit einem deutschen Abiturzeugnis vergleichbar ist, müssen Sie vor Studienbeginn die Feststellungsprüfung ablegen. Im Studienkolleg werden Sie in zwei Semestern (bei sehr guten Leistungen kann die Vorbereitungszeit auf ein Semester gekürzt werden) auf die Feststellungsprüfung vorbereitet. (Sie können auch eine externe Feststellungsprüfung - ohne Besuch eines Studienkollegs - ablegen. Das ist jedoch nicht zu empfehlen, denn die Durchfallquote ohne des Besuches eines Studienkollegs ist sehr hoch. Um an einem Studienkolleg teilnehmen zu können, müssen Sie sich als erstes um einen Studienplatz an einer Universität bewerben. Über die Uni können Sie sich an einem Studienkolleg bewerben. Der Antrag auf Zulassung sowie die einzureichenden Nachweise müssen in der Regel spätestens bis 30. November für das folgende Sommersemester bzw. bis 31. Mai für das folgende Wintersemester vorliegen. Dieser Service ist kostenpflichtig. Weitere Informationen finden Sie unter www.studienkollegs.de www.stk.uni-hannover.de www.campus-search.de www.studienwahl.de www.daad.de www.uni-dusseldorf.de www.dwell.de www.studieren-in-deutschland.de Viel Glück!!!
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